• Überbau, Heft 4

    Schwerpunktthema ist diesmal "Smart Grid - Die Vernetzung der Welt"

    Pdf Heft 4, Herbst 2017

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  • Überbau, Heft 3

    Schwerpunktthema ist diesmal "Design & Health"

    Pdf Heft 3, Frühjahr 2017

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  • Überbau, Heft 2 eben erschienen

    Schwerpunktthema: BIM. Lesen Sie rein!
    Pdf Heft 2/ Herbst 2016

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  • IWORA - Integrationswohnraum für Flüchtlinge

    Überbau unterstützt Wiener Rotes Kreuz 

    Integration von Flüchtlingen ist das Zusammenspiel mehrerer Komponenten. Nebst Spracherwerb, Bildung und Jobsuche ist auch leistbarer Wohnraum ein wesentlicher Aspekt für gelingende Integration. Um leistbaren Wohnraum geht es dem Wiener Roten Kreuz mit dem Projekt IWORA-Integrationswohnraum.

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  • Jetzt gibt’s den Überbau bei Überbau! - Überbau, die neue Zeitung der Überbau Akademie

    Der Überbau wird regelmäßig Geschichten rund ums Planen und Bauen präsentieren, rund um die gebaute Umwelt, die uns alle betrifft. Manchmal auch darüber hinaus.
    Pdf Heft 1 / Frühjahr 2016

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  • Der städtebauliche Vertrag nach der BO für Wien in der Praxis

    In Wien wurden in den vergangenen Monaten die ersten städtebaulichen Verträge auf Basis des mit der Novelle der Bauordnung für Wien 2014 neu geschaffenen § 1a abgeschlossen. Dieses (für Wien) neue Instrument der Vertragsraumordnung bietet für Investoren wie auch für die Stadt Wien sowohl Chancen als auch Risiken, die mit entsprechender Vertragsgestaltung minimiert werden können.
    Autoren: RA Dr. Michael Hecht, RA Mag. Rudolf Pekar

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  • Bridging Mzamba

    Der Mzamba ist ein Fluss im Eastern Cape Südafrikas. Er ist der erste Fluss auf der Fahrt von KwaZuluNatal Richtung Süden in das frühere Homeland Transkei. Die Gegend wird von den Pondo (einer Untergruppe der Xhosa) bewohnt und ist von paradiesischer Schönheit, gleichzeitig aber auch von hoher Arbeitslosigkeit und großer Armut geprägt. Dort, an der Mündung des Mzamba Flusses in den Indischen Ozean, betreibt Ithuba (der südafrikanische Ableger des österreichischen Vereins S2ARCH_Social and Sustainable Architecture) seit 2010 eine Schule für die Kinder aus der Region.

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  • Building Information Modeling: eine Renaissance?

    Fünfzehn Thesen zu Verständnis und Einordnung von BIM

    ERSTENS
    BIM - eine Abkürzung aus dem Englischen für den Ausdruck „Building Information Modelling“ - hat seit einigen Jahren Einzug in die Bauwirtschaft gehalten. „Information“  soll dem Anschein nach die Spezifik des Verfahrens kennzeichnen und den Bezug zum Zeitgeist herstellen: zum Informationszeitalter. Auf den ersten Blick sehen wir jedoch, dass uns dieser Verweis nicht wirklich weiter hilft, denn „Informationen“ haben keine eigenständige Bedeutung, sie werden erst in einem bestimmten Kontext für uns relevant, in unserer Sprache.
    Meine These ist deshalb, dass es sich bei BIM im Wesen um eine neue Sprache der Bauwirtschaft handelt, die auf der menschlichen Sprache basiert. Sprache ist die kommunikative Seite unserer Vernunft, in ihr kommen alle Sinneswahrnehmungen an, sie ist die zentrale Analyseinstanz, gleichzeitig ist Sprache/Vernunft unsere zentrale Handlungssteuerung. BIM ist diese Sprache der Bauwirtschaft im 21. Jahrhunderts: zentrale Analyseinstanz und gleichzeitig Prozesssteuerung.

    Artikel von Dipl.-Ing. Christoph Eichler, BIM Operations Director BEHF Architects
    erschienen in der Fachzeitschrift 'Umrisse - Zeitschrift für Baukultur'

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  • Die neue BIM-Norm - Ein Prophet im eigenen Land?

    Eine neue Ö-Norm setzt ein internationales Zeichen zur „Zukunft der Planung“ – Doch die Skepsis der künftigen AnwenderInnen bleibt groß. Lange schon ist Building Information Modeling in aller Munde - Fachpresse, Software-Marketing und Kongresse künden seit Jahren von der digitalen Revolution in der Bauplanung. Dennoch will sich die ‚neue‘ Arbeitsmethodik bei Planenden in Österreich und dem restlichen deutschsprachigen Raum nicht so recht durchsetzen, viele Zweifel bleiben: Hat BIM wirklich das Potential, einen echten Beitrag zur Optimierung des Planungsalltags zu leisten? Ist die Technologie ausgereift genug, um den komplexen Anforderungen österreichischer Bau- und Planungskultur gerecht zu werden? Stehen den Investitionen für Anschaffung und Implementierung reale Aufwandsersparnisse gegenüber?
    Artikel von Univ.-Proj.-Ass. Dipl.-Ing. Lars Oberwinter

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  • Ein Raum für Fünf. Zwanzig Architekturjahre

    Ausstellung: 03.09. – 12.10.2015, Architekturzentrum Wien
    ERÖFFNUNG: Mi, 02.09.2015, 19 Uhr | PRESSEKONFERENZ: Mi, 02.09.2015, 11 Uhr

    Mit der Ausstellung „Ein Raum für Fünf“ präsentierten Dieter Henke, Marta Schreieck, Rüdiger Lainer, Walter Stelzhammer und Albert Wimmer 1995 ihren Zugang zur Architektur.

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